Fam. Schachtler-Risi

Waltbert VON SACHSEN

Waltbert VON SACHSEN

männlich 820 - nach 872  (~ 63 Jahre)


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  • Name Waltbert VON SACHSEN  [1, 2, 3] 
    Geburt zwischen 810 und 820 
    Geschlecht männlich 
    Tod nach 872 
    Personen-Kennung I3155  schap
    Zuletzt bearbeitet am 31 Okt 2026 

    Vater Wicbert VON SACHSEN,   geb. zwischen 770 und 790   gest. zwischen 843 und 851 (Alter ~ 73 Jahre) 
    Beziehung natural 
    Mutter Odrad () 
    Beziehung natural 
    Notizen 
    • Kinder:
      M Walbert VON SACHSEN
      M Bardo VON SACHSEN
    Familien-Kennung F1653  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Alburga VON SACHSEN 
    Notizen 
    • Kinder:
      M NN VON WESTFALEN
      M Immed I. VON SACHSEN
      M Wigbert VON SACHSEN
    Kinder 
     1. Reginbern (Siegbert) VON SACHSEN,   geb. zwischen 845 und 850   gest. zwischen 891 und 909 (Alter ~ 46 Jahre)  [Vater: natural]  [Mutter: natural]
    Familien-Kennung F1654  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 31 Okt 2026 

  • Fotos
    W-md
    W-md

  • Notizen 
    • Waltbert (auch Waldbert, Waldbreht, Walbert oder Waltbraht) (bezeugt zwischen 834 und 872) war ein Enkel Widukinds und (Gau-)Graf im Lerigau.
      Waltbert war ein Sohn des Wikbert (Wibert, Wibreht, Wicbert), der wiederum Sohn von Widukind von Sachsen (bezeugt 777-785) war. Er wird erstmals 834 im Zusammenhang mit einer Schenkung erwähnt, die er mit seinem Vater der St. Martinskirche in Utrecht zukommen ließ.
      Wesentliches Zeugnis von Waltberts Leben ist die von ihm selbst in Auftrag gegebene lateinische Legende De miraculis sancti Alexandri (lat., „Von den Wundern des heiligen Alexanders“). Laut dieses Textes diente Waltbert im Kriegsgefolge Lothars I., da sein Vater Wikbert offenbar Parteigänger Lothars war. Waltbert konnte das Vertrauen des Kaisers gewinnen und wurde daher von diesem unterstützt, als er 850 nach Rom ging, um die Gebeine des Märtyrers Alexander von Rom in eine von ihm gestiftete Kirche in Wildeshausen zu überführen (Reliquientranslation).
      In der Folge trieb er die Erweiterung der von ihm gegründeten Kirche in Wildeshausen zum Kanonikerstift voran, erreichte dies wohl aber erst 871, als er sich nach dem Tod Lothars I. 855 dessen Bruder Ludwig dem Deutschen zuwandte. Dieser stellte 871 Wildeshausen unter seinen Schutz und verlieh dem Ort Immunität.
      872 übertrugen Waltbert und seine Frau Altburg die Alexanderkirche sowie den gesamten Ort Wildeshausen dem dortigen Kanonikerstift und sicherten ihre Stiftung in der Folge noch durch weitere Schenkungen an Grundbesitz und Lehensleuten ab. Als seinen unmittelbaren Nachfolger bestimmte er seinen zum Geistlichen geweihten, erstgeborenen Sohn Wigbert, später Bischof von Verden. Weiterhin bestimmte er, dass auch die weitere Nachfolge des Stiftsvorstandes seiner Familie vorbehalten bleiben soll.
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Waltbert

  • Quellen 
    1. [S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Waltbert.
      Waltbert (auch Waldbert, Waldbreht, Walbert oder Waltbraht) (bezeugt zwischen 834 und 872) war ein Enkel Widukinds und (Gau-)Graf im Lerigau.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Waltbert

    2. [S204] Steinlin, Uli W., Die Vorfahren der Familie Steinlin von St. Gallen, Waltbert VOM LORIGAU.
      381-6.9


    3. [S188] Community, _GeneaNet, (Name: Geneanet SAS; Location: 165 bis, rue de Vaugirard / 75015 Paris / France; Date: 1996;), _Familiengeschichte von Bernd Josef JANSEN, +(33)1 42 74 40 30.
      Stammbaumbesitzer: Bernd Josef JANSEN (bjjansen)

      https://gw.geneanet.org/bjjansen