Fam. Schachtler-Risi

Herzog Leopold VON OESTERREICH, IV.

Herzog Leopold VON OESTERREICH, IV.

männlich 1371 - 1411  (40 Jahre)


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  • Name Leopold VON OESTERREICH  [1] 
    Titel Herzog 
    Suffix IV. 
    Geburt 1371  Wien, Vienna, Austria Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    AlsoKnownAs Leopold der Dicke 
    Dynasty Habsburg (Leopoldinische Linie)  [2] 
    Titel (Nobility) Herzog (Vorösterreich) Regent der habsburgischen Stammlande im Südwesten 
    Titel (Nobility) 1371 
    Herzog (Oesterreich) Als zweitältester legitimer Sohn von Herzog Leopold III. von Oesterreich 
    Titel (Nobility) zwischen 1396 und 1406 
    Graf (Tirol) 
    Tod 3 Jun 1411  Wien, Vienna, Austria Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Beerdigung Wien, Vienna, Austria Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Herzogsgruft im Wiener Stephansdom
    Personen-Kennung I9432  schap
    Zuletzt bearbeitet am 4 Nov 2026 

    Vater Herzog Leopold VON OESTERREICH, III.,   geb. 1 Nov 1351, Wien, Vienna, Austria Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 9 Jul 1386, Sempach, Luzern, Switzerland Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 34 Jahre) 
    Beziehung natural 
    Mutter Prinzessin Viridis VISCONTI,   geb. um 1351, Milano, Lombardia, Italy Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. Mrz 1414, Milano, Lombardia, Italy Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter ~ 63 Jahre) 
    Beziehung natural 
    Eheschließung 23 Feb 1365  Wien, Vienna, Austria Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Notizen 
    • Kinder:
      M Wilhelm (der Ehrgeizige - der Freundliche) VON HABSBURG (* ca 1370, Wien, Niederösterreich, Österreich; + 15 Jul 1406, Wien, Niederösterreich, Österreich). oo (1401) Prinzessin Johanna von Neapel a.d.H. Anjou, Tochter König Karls III. von Neapel und seiner Ehefrau Fürstin Margarethe von Durazzo.
      M Leopold IV. (der Dicke) VON HABSBURG (* 1371, Wien, Niederösterreich, Österreich; + 03 Jun 1411, Wien, Niederösterreich, Österreich); Herzog von Österreich. oo (1393) Prinzessin Katharina von Burgund, Tochter Herzog Philipps des Kühnen von Burgund und seiner Ehefrau Gräfin Margarete von Flandern.
      M Ernst (der Eiserne) VON HABSBURG (* Apr 1377, Bruck an der Mur, Steiermark; + 10 Jun 1424, Bruck an der Mur, Steiermark, Österreich); Herzog von Österreich und Steiermark. oo1 (1392) Prinzessin Margarethe von Pommern, Tochter Herzog Bogislaws V. von Pommern und seiner Ehefrau Prinzessin Adelheid von Braunschweig-Grubenhagen. oo2 (1412) Zymburgis von Masowien, Tochter Herzog Ziemowits IV. von Masowien und seiner Ehefrau Großfürstin Alexandra von Litauen.
      M Friedrich IV. (mit der leeren Tasche) VON HABSBURG (* 1382, Bruck an der Mur, Steiermark, Österreich; + 24 Jun 1439, Innsbruck, Tirol, Österreich); Herzog von Österreich und Graf von Tirol. oo1 (1406) Prinzessin Elisabeth von der Pfalz, Tochter des römisch-deutschen Königs Ruprecht (III.) und seiner Ehefrau Burggräfin Elisabeth von Hohenzollern-Nürnberg, Tochter des Burggrafen Friedrich V. oo2 (1410) Prinzessin Anna von Braunschweig-Göttingen (1390–1432), Tochter des Herzogs Friedrich von Braunschweig-Göttingen und seiner Ehefrau Prinzessin Anna von Sachsen.
      F Elisabeth - Quelle: Monika Schellmann: Zur Geschichte Herzog Ernsts des Eisernen (1386/1402-1424), Dissertation (ungedruckt), Wien, 1966, S. 14

      Als ungesichert ist nach der aktuellen Forschungslage eine weitere Tochter einzustufen. Diese Herzogin Margarete von Österreich (* um 1370; † nach 1400) soll mit dem Markgrafen Johann von Mähren, einem Sohn von Karl IV., verheiratet gewesen sein.
      Ebenfalls als ungesichert ist nach der aktuellen Forschungslage eine weitere Tochter einzustufen. Diese Herzogin Katharina von Österreich († nach 1400) soll Nonne in Wien gewesen sein.
    Familien-Kennung F1863  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Prinzessin Katharina VON BURGUND,   geb. 1378   gest. 1425 (Alter 47 Jahre) 
    Eheschließung 1393 
    • Verlobungsvertrag (Heirat 1398))
    Familien-Kennung F21864  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 4 Nov 2026 

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsGeburt - 1371 - Wien, Vienna, Austria Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsTod - 3 Jun 1411 - Wien, Vienna, Austria Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBeerdigung - - Wien, Vienna, Austria Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Fotos
    Leopold IV. von Österreich (1371-1411)
    Leopold IV. von Österreich (1371-1411)
    Herzog Leopold in einer Darstellung aus dem 16. Jahrhundert (Bildausschnitt)

  • Notizen 
    • Herzog Leopold IV. von Österreich (* 1371; † 3. Juni 1411 in Wien) war ein Reichsfürst aus der Dynastie der Habsburger. Er regierte von 1392 bis 1406 als Leopold II. über die Grafschaft Tirol und die Vorderen Lande. Seit 1406 war er bis zu seinem Tod Senior der Familie und gemeinsam mit seinem Bruder Ernst I. herzöglicher Regent von „Donauösterreich“ für seinen noch minderjährigen Verwandten Herzog Albrecht V. von Österreich, dem einzigen Sohn von Herzog Albrecht IV. von Österreich.

      Herzog Leopold IV. war der zweitälteste Sohn des Herzogs Leopold III. von Österreich (1351–1386) aus dessen Ehe mit Viridis Visconti (1350–1414), einer Tochter von Bernabò Visconti, dem Stadtherrn von Mailand. Gemeinsam mit seinen Brüdern Wilhelm, Ernst I. und Friedrich IV. bildete er die Leopoldinische Linie der Habsburger. Ihr Onkel war Herzog Albrecht III. von Österreich (1348–1395), dessen einziger Sohn, Herzog Albrecht IV. die Albertinische Linie der Habsburger weiterführte.
      Leopold IV. war mit Katharina von Burgund (* 1378; † um 1425), einer Tochter von Herzog Philipp von Burgund aus dessen Ehe mit Margarete von Flandern, verheiratet. Darüber, dass er Kinder hatte, ist nichts bekannt, seine Ehe blieb jedenfalls kinderlos. Ursprünglich war für ihn eine Ehe mit Katharinas älterer Schwester Margarete geplant, die aber nicht zustande kam. Ende 1384 wurden dann erste Gespräche über eine mögliche Heirat mit Katharina geführt. Die Hochzeit mit ihr war zunächst für 29. September 1385 geplant, musste aber aus verschiedenen Gründen mehrfach verschoben werden und fand letztlich in Anwesenheit Leopolds zwischen dem 14. und 17. September 1387 in Dijon statt. Katharina reiste jedoch erst Jahre später am 18. September 1393 zu ihm. Die Ehe der beiden endete mit Leopolds Tod im Jahr 1411. Nach einigen Aussagen von Katharina dürfte die Beziehung zwischen den Eheleuten recht gut gewesen sein.
      Als ihr Vater im Jahr 1386 in der Schlacht bei Sempach fiel, trat Leopolds älterer Bruder Wilhelm, der zu diesem Zeitpunkt bereits volljährig war, als der älteste Sohn die Nachfolge an. Allerdings akzeptierte er mit Zustimmung der Prälaten und Landesherren nur wenig später am 10. Oktober 1386 für sich und seine Geschwister seinen Onkel Albrecht III. als Vormund, der daraufhin die zwischen ihm und Leopold III. im Vertrag von Neuberg von 1379 vereinbarte Realteilung vorerst außer Kraft setzte und die alleinige Herrschaft über alle Herrschaften der Familie übernahm. Leopold IV. stimmte dieser Regelung erst im November 1386 zu.
      1392 wurde Leopold IV. von seinem Onkel die Verwaltung der Grafschaft Tirol und der Vorderen Lande übertragen. Nach dessen Tod im Jahr 1395 schloss Leopold IV. mit seinem Bruder Wilhelm und seinem Cousin Albrecht IV. in Wien einen Hausvertrag, in dem seine Herrschaft über Tirol und die Vorderen Lande („Oberösterreich“) bestätigt wurden. Da die Einkünfte aus diesen Teilen der „leopoldinischen Lande“ zu jener Zeit wesentlich geringer waren als die aus den Herrschaften, die Wilhelm verwaltete, verpflichtete sich dieser zusätzlich zur Zahlung einer finanziellen Kompensation. Der Vertrag übertrug Leopold IV. außerdem die Versorgung seines jüngeren Bruder Friedrich IV., während sich Wilhelm zu der von Ernst I. verpflichtete. Am 20. September 1402 schloss Leopold IV. mit seinen Brüdern in Bruck an der Mur einen weiteren Vertrag über die Verwaltung der Herrschaften, in dem seine beiden jüngeren Brüder Mitregenten in den jeweiligen Herrschaftsbereichen ihrer älteren Brüder wurden.
      Nach der Übernahme der Herrschaft über Tirol und die Vorderen Landen versuchte Leopold vor allem die Gebietsverluste der Schlachten von Sempach und Näfels auszugleichen, in dem er neue gleichwertige Herrschaften als Pfandschaften oder durch Kauf erwarb. Politisch stützte er sich im Unterschied zu seinen Vorgängern besonders auf die Adelsfamilien. Vor allem in Tirol gewährte er diesen eine ganze Reihe Privilegien und versuchte sie so in seine Politik einzubinden, was allerdings seine Position als Landesherr wesentlich schwächte.
      Nach der Absetzung von König Wenzel IV. von Böhmen als König des Heiligen Römischen Reichs durch die „rheinischen“ Kurfürsten im Jahr 1400 und der Wahl des Pfalzgrafen Ruprecht III. bei Rhein zu dessen Nachfolger stellte sich Leopold IV. im Interesse seiner Herrschaftsgebiete auf dessen Seite. Bereits im April 1397 hatten sich beide in Heidelberg getroffen, wo sie ein Bündnis miteinander schlossen, ehe Leopold im Mai 1397 den Fürsten- und Städtetag in Frankfurt am Main aufsuchte. Am 2. Juli 1401 wurde in Mainz zwischen Leopold und Ruprecht eine Eheschließung zwischen Leopolds Bruder Friedrich IV. und Ruprechts Tochter Elisabeth vereinbart. In Herbst dieses Jahres unterstützte Leopold Ruprecht bei seinem Italienzug, wobei er nach einer Schlacht bei Brescia von den Mailändern gefangen genommen wurde. Vermutlich aufgrund seiner verwandtschaftlichen Beziehungen zum Mailänder Herzoghaus wurde er schon nach drei Tagen wieder frei gelassen und kehrte daraufhin in seine Länder zurück. Nach dem Tod seines Cousins Albrecht und seines Bruders Wilhelm versuchte er dessen Nachfolge anzutreten, womit sich sein politischer Schwerpunkt in den östlichen Teil der Herrschaften des Hauses Österreich verlagerte. Es hat den Eindruck, dass er als Folge dieser Entwicklung und durch die Appenzeller Kriege allmählich gezwungen war, die Herrschaft in den Vorderen Landen und danach in Tirol seinem Bruder Friedrich zu überlassen, wobei es zu den verhängnisvollen Schlachten von Vögelinsegg im Jahr 1403 und am Stoss im Jahr 1405 kam.
      Als im Jahr 1404 sein Cousin Albrecht IV. überraschend verstarb, „bewarb“ er sich um die Vormundschaft über diesen, doch Wilhelm setzte sich gegen ihn durch. Als Wilhelm bereits im Jahr 1406 überraschend und ohne Nachkommen starb, beanspruchte er dessen Nachfolge als Senior des Hauses Österreich und versuchte die alleinige Herrschaft zu übernehmen, weswegen er mit seinem Bruder Ernst I. in einen schweren Konflikt geriet, der als Mitregent Wilhelms ebenfalls die Nachfolge beanspruchte. Ein Schiedsspruch der Landesstände vom 14. September 1406, um die Verhältnisse bis zur Volljährigkeit von Albrecht V. zu regeln, war nur vorübergehend erfolgreich und führe im Winter 1407 zum Krieg zwischen Leopold und Ernst, in den auch der Rat der Stadt Wien, der damals bedeutendsten Stadt im Herzogtum Österreich verwickelt war. Nachdem beide am 14. Januar 1408 endlich Frieden schlossen und Leopold die Herrschaft über das Herzogtum Österreich übernahm, ließ er den Wiener Bürgermeister Konrad Vorlauf und die Ratsherren Hans Rockh und Konrad Ramperstorffer, die Ernst unterstützt hatten, nach einem zweifelhaften Prozess auf dem Schweinemarkt in Wien (heute: Lobkowitzplatz) öffentlich enthaupten. Nach längeren Verhandlungen, an denen die Landstände mitbeteiligt waren, entschied der spätere Kaiser Siegmund, dass Leopold und Ernst die Vormundschaft über Albrecht V. gemeinsam bis zu dessen Volljährigkeit ausüben sollten, wobei Albrecht ein eigener Haushalt zugestanden und als Termin für die Erreichung der Volljährigkeit der 24. April 1411 festgesetzt wurde. Als dieser Termin verstrich, ohne dass Leopold und Ernst von der Vormundschaft offiziell zurücktraten, ließen die Landesstände Albrecht V. heimlich auf einen Landtag nach Eggenburg holen und huldigten ihm dort als Landesfürsten. Wenig später starb Leopold IV., offensichtlich überraschend, in Wien.
      Leopold IV. wurde nach seinem Tod in der Herzogsgruft im Wiener Stephansdom beigesetzt. Die genaue Todesursache ist unbekannt, es wird vermutet, dass ein Aderlass als Folge einer Beinverletzung beziehungsweise eine Verletzung durch eine Armbrust zu seinem Tod geführt hat. Am bekanntesten ist eine Geschichte, die seinen Tod mit dem Landtag in Eggenburg verknüpft. Angeblich soll er an einem Schlaganfall verstorben sein, der durch die Nachricht von der Entführung des jungen Herzogs Albrecht V. aus Wien durch die österreichischen Stände und seiner Huldigung in Eggenburg als Landesherr ausgelöst wurde. Angeblich löste sein Tod beim Volk Freude und Jubel aus.
      Mit Unterstützung des späteren Kaisers Siegmund, der inzwischen zum König des Heiligen Römischen Reiches gewählt worden war, gelang es Albrecht V. die alleinige Herrschaft über das Herzogtum Österreich („Donauösterreich“) für sich durchzusetzen. Ernst I. beschränkte sich in der Folge auf die Herrschaft über die Herzogtümer Steiermark, Kärnten und Krain („Innerösterreich“), Friedrich IV. blieb Herrscher über die Grafschaft Tirol und den größten Teil der Vorderen Lande („Oberösterreich“). Damit wurden jene drei „Ländergruppen“ geschaffen, die für die verwaltungsmäßige Gliederung der habsburgischen Erbländer bis in die Neuzeit maßgeblich sein sollten.
      Von Leopold IV. hat sich kein einziges authentisches Abbild erhalten. Das Stammbaumporträt auf Schloss Tratzberg entstand fast 100 Jahre nach seinem Tod und kann daher nicht als naturgetreu eingestuft werden. Der Autor der „Wiener Annalen“ beschreibt Leopold als „ain gerader und starcher fürste“, geht jedoch nicht näher auf sein Aussehen ein. Nach einer Information zur Öffnung seiner Grabstätte im Jahr 1739 soll sein Skelett eine auffällige Länge gehabt haben.
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_IV._von_Habsburg

  • Quellen 
    1. [S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Leopold IV. von Habsburg.
      Herzog Leopold IV. von Österreich (* 1371; † 3. Juni 1411 in Wien) war ein Reichsfürst aus der Dynastie der Habsburger. Er regierte von 1392 bis 1406 als Leopold II. über die Grafschaft Tirol und die Vorderen Lande. Seit 1406 war er bis zu seinem Tod Senior der Familie und gemeinsam mit seinem Bruder Ernst I. herzöglicher Regent von „Donauösterreich“ für seinen noch minderjährigen Verwandten Herzog Albrecht V. von Österreich, dem einzigen Sohn von Herzog Albrecht IV. von Österreich. - Herzog Leopold IV. war der zweitälteste Sohn des Herzogs Leopold III. von Österreich (1351–1386) aus dessen Ehe mit Viridis Visconti (1350–1414), einer Tochter von Bernabò Visconti, dem Stadtherrn von Mailand.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_IV._von_Habsburg

    2. [S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Habsburg.
      Die Stammliste der Habsburger umfasst das Haus Habsburg bzw. das Haus Österreich (lateinisch Domus Austriae, mittellateinisch Casa de Austria, spanisch Casa de Austria, französisch Maison d’Autriche) von seinen Anfängen bis zum 18. Jahrhundert. Nachkommen aus der Ehe von Maria Theresia von Österreich mit Franz Stephan von Lothringen (Haus Habsburg-Lothringen) werden in der Stammliste des Hauses Habsburg-Lothringen aufgeführt.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Habsburger