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Die Zahl ihrer Kinder ist nicht bekannt. Sie dürften jedoch zumindest einen Sohn und eine Tochter gehabt haben:
M N Skleros; * ca 0800; + 0838<; Er trat 0838 als byzantinischer Feldherr auf, zerstritt sich jedoch mit Kaiser Theophilos (0829-0843), mit dem er verschwägert war, und trat aus Zorn in den Dienst der Araber, kämpfte auf deren Seite gegen Byzanz, geriet später aber in Konflikt mit Umar al-Aqta, dem Emir von Malatya. Er war damit eine Art von Gegenstück zu dem Kurden Nasr, einem Mitglied der persischen politisch-religiösen Sekte der Churramiten, der, verfolgt vom Kalifat der Abbasiden, nach einer Niederlage im Jahre 0834 mit 14'000 Glaubensgenossen aus dem westlichen Iran nach Armenien in den Schutz des Byzantinischen Reiches floh, dort zum Christentum konvertierte und unter dem Namen Theophobos zu einem der führenden Generäle des Kaisers Theophilos wurde.
F Euphrosine Skleraina; * ca 0805; + 0842<; wurde 0823 Nonne
N Skleros (* um 800, + nach 838): Er tritt 838 als byzantinischer Feldherr auf, zerstritt sich jedoch mit Kaiser Theophilos (829-843), mit dem er verschwägert war, und trat aus Zorn in den Dienst der Araber, kämpfte auf deren Seite gegen Byzanz, geriet später aber in Konflikt mit Umar al-Aqta, dem Emir von Malatya. Er war damit eine Art von Gegenstück zu dem Kurden Nasr, einem Mitglied der persischen politisch-religiösen Sekte der Churramiten, der, verfolgt vom Kalifat der Abbasiden, nach einer Niederlage im Jahre 834 mit 14'000 Glaubensgenossen aus dem westlichen Iran nach Armenien in den Schutz des Byzantinischen Reiches floh, dort zum Christentum konvertierte und unter dem Namen Theophobos zu einem der führenden Generäle des Kaisers Theophilos wurde. - Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Leon_Skleros
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Skleros (Adelsgeschlecht).
Die Skleros, im Plural Skleroi, in weiblicher Form Skleraina, zählten zu den ältesten und reichsten byzantinischen Adelsgeschlechtern. Sie traten zu Beginn des neunten Jahrhunderts urkundlich auf und erreichte in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts den Höhepunkt ihrer Macht. Die Skleroi waren mit verschiedenen kaiserlichen Dynastien verwandt, kamen an die Kaiserkrone durch den Gegenkaiser Bardas Skleros nahe heran, konnten sie jedoch nie erringen. Ihr Einfluss wechselte mit den jeweiligen Herrschern schwächte sich aber Im 11. Jahrhundert ab, wodurch später kaum noch Mitglieder der Familie in Führungspositionen aufscheinen. Im 14. Jahrhundert sind sie aus den Aufzeichnungen verschwunden. - Trotzdem hinterließen sie in Europa eine dauerhafte Nachkommenschaft in weiblicher Linie. Dies einerseits durch die Ehe der Theophano Skleraina († 991) mit Kaiser Otto II. und andererseits durch die außereheliche Verbindung der Maria Skleraina mit Kaiser Konstantin IX. von Byzanz, aus der Anna Monomachina hervorging, die aus ihrer Ehe mit Wsewolod I. Jaroslawitsch (* 1030, † 13. April 1093) Großfürst der Kiewer Rus (1078–1093) Nachkommen hinterließ. Hinzu kommt, dass über die Ehefrau des Bardas Skleros arabische Vorfahren Eingang in europäische Dynastien fanden.