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Auguste REUSS ZU EBERSDORF, geb. 19 Jan 1757, Coburg, Bayern, Germany gest. 16 Nov 1831, Coburg, Bayern, Germany (Alter 74 Jahre)
Beziehung
natural
Eheschließung
13 Jun 1777
Ebersdorf, Saale-Orla-Kreis, Thuringia, Germany
Schloss Ebersdorf
Notizen
Kinder:
F Sophie (1778-1835); oo (1804) Emmanuel von Mensdorff-Pouilly, seit 1818 Graf von Mensdorff-Pouilly (1777-1852)
F Antoinette (1779-1824); oo (1798) Prinz Alexander Friedrich Karl von Württemberg (1771-1833)
F Juliane (Anna Fjodorowna) (1781-1860); oo (1796) Großfürst Konstantin Pawlowitsch, o/o 1820
M Ernst I. (1784-1844); oo1 (1817) Prinzessin Luise von Sachsen-Gotha-Altenburg (1800-1831); o/o 1826; oo2 (1832) Prinzessin Marie von Württemberg (1799-1860)
M Ferdinand (1785-1851); oo (1816) Maria Antonie Gabriele von Koháry, Vater von Ferdinand II., König von Portugal und Großvater von Ferdinand I., Zar von Bulgarien.
F Marie Louise Victoire von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1786-1861); oo1 (1803) Fürst Emich Carl, 2. Fürst zu Leiningen (1763-1814); oo2 (1818) Edward Augustus, Duke of Kent and Strathearn (einem jüngeren Sohn König Georgs III. von Großbritannien) verheiratet, Mutter der britischen Königin Victoria
F Marianne Charlotte (1788-1794)
M Leopold I. (1790-1865), 1831-1865 König der Belgier; oo1 (1816) Prinzessin Charlotte Auguste (1796-1817). oo2 (1829) Karoline Bauer, (1807-1877) (historisch nicht gesichert, o/o 1831; oo3 (1832) Prinzessin Louise von Orléans (1812-1850)
M Maximilian (1792-1793)
Marie Antonie Gabriele KOHÁRY, geb. 2 Jul 1797, Budapest, Hungary gest. 25 Sep 1862, Wien, Vienna, Austria (Alter 65 Jahre)
Eheschließung
2 Jan 1816
Wien, Vienna, Austria
Notizen
Kinder:
M Ferdinand II. (1816-1885), König von Portugal. oo1 (1836) Königin Maria II. von Portugal (1819-1853). oo2 (1869) Elise Friederike Hensler (1836-1929), „Gräfin von Edla“ 1869
M August (1818-1881). oo (1843) Prinzessin Clementine d’Orléans (1817-1907)
F Viktoria (1822-1857). oo(1840) Louis d’Orléans, duc de Nemours (1814-1896)
M Leopold (1824-1884). oo (1861) Konstanze Geiger (1835-1890) „Freifrau von Ruttenstein“ 1862
Ferdinand Georg August von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 28. März 1785 in Coburg; + 27. August 1851 in Wien) war ein Prinz von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Begründer des Hauses Sachsen-Coburg-Koháry und General der Kavallerie in österreichischen Diensten, wo er auch offiziell als Herzog Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha oder Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha-Cohary geführt wurde. Sein ältester Sohn Ferdinand wurde 1837 König von Portugal und sein Enkel Ferdinand 1887 König von Bulgarien.
Ferdinand war der zweite Sohn des Herzogs Franz Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1750-1806), aus dessen Ehe mit Auguste (1757-1831), Tochter des Grafen Heinrich XXIV. Reuß zu Ebersdorf. Sein Bruder Leopold wurde 1831 König der Belgier, seine Schwester Juliane war russische Großfürstin und über seine Schwester Victoire war er ein Onkel der britischen Königin Victoria. Sein Bruder Ernst folgte 1806 dem Vater als Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld.
Er trat 1791 als Unterleutnant in österreichische Militärdienste. Sieben Jahre später ernannte ihn sein Großonkel Friedrich Josias zum Rittmeister in seinem Dragonerregiment. Ferdinand kämpfte in den Schlachten von Eggmuehl, Aspern und Wagram. Er tat sich besonders in der Schlacht bei Kulm (unter dem Namen eines Grafen von Sorbenburg) hervor, wofür er mit dem Maria-Theresia-Orden ausgezeichnet wurde. Hier wurde er auch schwer verwundet, was Mitursache seines Todes war. Am 28. Dezember 1824 wurde er zum Feldmarschallleutnant und am 11. Juni 1841 zum General der Kavallerie befördert und war von 1828 bis zu seinem Ableben Inhaber des k.k. Husarenregiments Nr. 8.
Am 2. Januar 1816 heiratete Ferdinand in Wien die reiche Prinzessin Maria Antonie Gabriele von Koháry (1797-1862), Tochter des letzten Fürsten dieses Namens und erhielt er 1827 das ungarische Indigenat. Um sie heiraten zu können, war Ferdinand zum katholischen Glauben konvertiert und begründete damit die katholische Linie des Hauses Sachsen-Coburg. Zum Stammsitz des Hauses machte Ferdinand das Palais Coburg in Wien.
Ferdinand hat im Herzoglichen Mausoleum auf dem Coburger Friedhof am Glockenberg seine letzte Ruhestätte.
Aus seiner Ehe hatte Ferdinand folgende
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Georg_August_von_Sachsen-Coburg-Saalfeld-Koh%C3%A1ry
[S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Ferdinand Georg August von Sachsen-Coburg-Saalfeld-Koháry.
Ferdinand Georg August von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 28. März 1785 in Coburg; † 27. August 1851 in Wien) war ein Prinz von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Begründer des Hauses Sachsen-Coburg-Koháry und General der Kavallerie in österreichischen Diensten, wo er auch offiziell als Herzog Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha oder Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha-Cohary geführt wurde. Sein ältester Sohn Ferdinand wurde 1837 König von Portugal und sein Enkel Ferdinand 1887 König von Bulgarien.
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Wettin (Haus).
Das Haus Wettin ist mit über 1000 Jahren Familiengeschichte eines der ältesten urkundlich nachgewiesenen Geschlechter des deutschen Hochadels, dem eine historische Bedeutung für die Landesgeschichte der BundesLänder Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern zukommt. Ihren Namen leitet die Dynastie von der Burg Wettin ab, gelegen in der Nähe von Halle (Saale).
mit Listen der Ernestiner, Albertiner, ihrer Fuestentümer, Schlösser und Grabstätten
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Wettin (Stammliste).
Die Stammliste des Hauses Wettin bietet eine genealogische Uebersicht über die in der Wikipedia vertretenen Personen aus sämtlichen Linien dieses deutschen, seit dem 19. Jahrhundert europaweit verbreiteten Hochadelsgeschlechts. - Zunächst bildet sie die familiären Zusammenhänge dreier möglicher Abstammungstheorien Dietrichs I. ab, des ersten wissenschaftlich nachweisbaren Ahnherrn (10. Jahrhundert). Die anschließende eigentliche Stammliste gliedert sich hierarchisch nach den Linien der Wettiner. Die Hauptlinie zerfiel bei der Leipziger Teilung 1485 in Ernestiner und Albertiner.