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Kinder:
M Friedrich Wilhelm (1700–1771), Markgraf von Brandenburg-Schwedt. oo (1734) Prinzessin Sophie von Preußen (1719–1765)
F Friederike Dorothea Henriette (1700–1701)
F Henriette Marie (1702–1782). oo (1716) Erbprinz Friedrich Ludwig von Württemberg (1698–1731)
M Georg Wilhelm (*/† 1704)
M Friedrich Heinrich (1709–1788), Markgraf von Brandenburg-Schwedt. oo (1739) Prinzessin Leopoldine von Anhalt-Dessau (1716–1782)
F Charlotte (1710–1712)
Sophie Dorothea Marie VON PREUSSEN, geb. 25 Jan 1719, Berlin, Brandenburg, Germany gest. 13 Nov 1765, Frankfurt (Oder), Brandenburg, Germany (Alter 46 Jahre)
Eheschließung
10 Nov 1734
Potsdam, Brandenburg, Germany
Notizen
Kinder:
F Friederike Dorothea Sophia (1736–1798). oo (1753) Herzog Friedrich Eugen von Württemberg (1732–1797)
F Luise (1738–1820). oo (1755) Prinz August Ferdinand von Preußen (1730–1813)
M Georg Philipp (1741–1742), Erbprinz von Brandenburg-Schwedt
F Philippine (1745–1800). oo1 (1773) Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel (1720–1785). oo2 (1794) Graf Georg Ernst Levin von Wintzingerode (1752–1834)
M Georg Friedrich Wilhelm (1749–1751), Erbprinz von Brandenburg-Schwedt
: Adresse
: Ortsteil
: Ort
: Region
: (Bundes-)Staat/-Land
: Land
: Nicht festgelegt
Notizen
Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt (* 27. Dezember 1700 im Schloss Oranienbaum bei Dessau; † 4. März 1771 im Schloss Wildenbruch) war Markgraf von Brandenburg-Schwedt aus dem Haus der Hohenzollern.
Friedrich Wilhelm war ein Sohn des Markgrafen Philipp Wilhelm von Brandenburg-Schwedt (1669–1711) aus dessen Ehe mit Johanna Charlotte (1682–1750), Tochter des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau.
Bereits 1711 erhielt Friedrich Wilhelm ein eigenes Regiment, das nunmehr Regiment „Brandenburg Schwedt zu Pferde“ genannt wurde. Er sollte aber nie im Felde stehen. Für seine Grand Tour reiste er 1715 nach Genf und 1716 nach Italien. Er kam 1719 nach Preußen, wo er vom König den Orden des Schwarzen Adlers erhielt. Am 15. Juni 1723 wurde er preußischer Generalmajor. Er wurde seinerzeit auch in Kurland zum Herzog gewählt, was aber nicht durchgesetzt werden konnte. Am 10. Juli 1737 wurde er zum Generalleutnant ernannt.
Friedrich Wilhelm wurde auch „der tolle Markgraf“ genannt, da er zu jeder Zeit zu Streichen aufgelegt war und diese auch mit all seinen Untertanen trieb. Wegen seiner Jagdleidenschaft ernannte ihn Kaiser Karl VI. zum Erzjägermeister des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.
Für die Verbesserung und Verschönerung seines Ländchens tat der Markgraf sehr viel. In Schwedt ließ er das Schloss durch Umbauten verschönern, verbesserte den Schlossgarten und verlängerte die Schlossfreiheit, die er mit Standbildern aus dem klassischen Altertum – offenbar ein Ergebnis seiner Italienreise – schmücken ließ. An seinem Hofe diente in den 1730er Jahren der spätere Kavalleriegeneral Friedrichs des Großen, Friedrich Wilhelm von Seydlitz, als Page und wurde durch den Umgang mit dem Markgrafen in seiner Lebenshaltung nachhaltig und nicht nur positiv geprägt.
Am 4. März 1771 starb Friedrich Wilhelm in Wildenbruch, an einer heftigen Erkältung, die er sich beim Fischen zugezogen hatte. Er wurde in der ehemaligen Französischen Kirche, jetzt Berlischky-Pavillon, die sein Bruder und Nachfolger als Markgraf Friedrich Heinrich als Familienbegräbnisstätte geweiht hatte, beigesetzt. Neben ihm wurde seine Gemahlin, die Markgräfin Sophie, die Schwester Friedrichs des Großen, beigesetzt.
Aus seiner Ehe mit Sophie Dorothea Marie von Preußen (1719–1765, ? 10. November 1734), einer Schwester Friedrichs II., hatte Friedrich Wilhelm fünf Kinder.
illegitimer Sohn:
(X.1.) Georg Wilhelm von Jägersfeld (* 1725; † 2. August 1797 in Lauenburg, Hinterpommern)
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_(Brandenburg-Schwedt)
[S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Friedrich Wilhelm (Brandenburg-Schwedt).
Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt (* 27. Dezember 1700 im Schloss Oranienbaum bei Dessau; † 4. März 1771 im Schloss Wildenbruch) war Markgraf von Brandenburg-Schwedt aus dem Haus der Hohenzollern. - Friedrich Wilhelm war ein Sohn des Markgrafen Philipp Wilhelm von Brandenburg-Schwedt (1669–1711) aus dessen Ehe mit Johanna Charlotte (1682–1750), Tochter des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau.
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Hohenzollern.
Das Haus Hohenzollern war eine der bedeutendsten Dynastien der deutschen Geschichte. Das nach seinem Stammsitz, Burg Hohenzollern in Schwaben, benannte Adelsgeschlecht stellte mit seinem fränkischen Zweig seit 1192 die Burggrafen von Nürnberg, seit 1415 die Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg, seit 1525 die Herzöge in Preußen und seit 1701 die preußischen Könige sowie von 1871 bis zum Ende des Deutschen Kaiserreichs im Jahr 1918 die Deutschen Kaiser.
Die nachfolgende Stammliste der Hohenzollern erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wurde jedoch versucht, möglichst alle wichtigen Mitglieder aufzuführen.