Fam. Schachtler-Risi

Otto VON BRANDENBURG
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Name Otto VON BRANDENBURG [1, 2, 3, 4, 5] Geburt 1238 Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel, Saxony-Anhalt, Germany
[1] Geschlecht männlich Dynasty Askanier (brandenburgisch) [6] Tod 23 Aug 1298 Lehnin, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg, Germany
[1, 2] Beerdigung Chorin, Barnim, Brandenburg, Germany
[1, 2] - oder: Lehnin
Personen-Kennung I22784 schap Zuletzt bearbeitet am 4 Nov 2026
Vater Otto VON BRANDENBURG, III., geb. zwischen 1209 und 1216, Brandenburg, Saxony-Anhalt, Germany
gest. 9 Okt 1267, Brandenburg, Saxony-Anhalt, Germany
(Alter ~ 58 Jahre) Beziehung natural Mutter Beatrix VON BÖHMEN, geb. zwischen 1220 und 1231 gest. 27 Mai 1290, Wroclaw, Dolnoslaskie, Poland
(Alter ~ 70 Jahre) Beziehung natural Eheschließung vor Jun 1243 Notizen - Kinder:
M Johann III. (der Prager) VON BRANDENBURG; * 1244; + 1268
M Otto V. (der Lange) VON BRANDENBURG; * 1245- 53, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland; + 1298; (Askanier)
F Mathilde VON BRANDENBURG; * 1247-1316; (Askanier); oo (1266 oder erste Hälfte 1267) Herzog Barnim I. von Pommern (um 1218-1278)
M Albrecht III. VON BRANDENBURG; * ca 1250; + 1300; Markgraf von Brandenburg (Askanier)
F Kunigunde VON BRANDENBURG; * ca 1252; + 1292/; (Askanier); oo1 (1264-1269) Herzog Bela von Slawonien (ca. 1243-1269) (Stammliste der Árpáden); oo2 (1273) Herzog Walram V. von Limburg (?-1279)
M Otto VI. (der Kleine) VON BRANDENBURG; * ca 1255-1303; Markgraf von Brandenburg (Askanier); oo (1279) Hedwig von Habsburg (ca. 1260-1300)
Familien-Kennung F3341 Familienblatt | Familientafel
Familie Jutta VON HENNEBERG-COBURG, geb. um 1250, Coburg, Bayern, Germany
gest. 27 Mai 1292 (Alter ~ 42 Jahre) Eheschließung 22 Okt 1268 Freyburg, Burgenlandkreis, Saxony-Anhalt, Germany
- Freiburg an der Unstrut
Notizen - Kinder:
F Beatrix VON BRANDENBURG; * ca 1270, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland; + 1316; oo (1286) Bolko I. (Schweidnitz)
M Hermann III. (der Lange) VON BRANDENBURG; * ca 1275, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Deutschland; + 01 Feb 1308, Luebz, Parchim, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland; oo (1295) mit Anna von Habsburg (1280-1327), Tochter des späteren römisch-deutschen Königs Albrecht I.
F Jutta (Brigitte) VON BRANDENBURG; * ca 1283; + 09 Mai 1328, Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Deutschland; oo (1298) Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg)
Kinder 1. Jutta VON BRANDENBURG, geb. zwischen 1280 und 1283 gest. 9 Mai 1324, Wittenberg, Sachsen-Anhalt, Germany
(Alter ~ 44 Jahre) [Vater: natural] [Mutter: natural]2. Beatrix VON BRANDENBURG, geb. um 1270, Brandenburg, Brandenburg, Brandenburg, Germany
gest. 22 Sep 1314, Wismar, Uckermark, Brandenburg, Germany
(Alter ~ 44 Jahre) [Vater: natural] [Mutter: natural]Familien-Kennung F3343 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 4 Nov 2026
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Ereignis-Karte 
Eheschließung - 22 Okt 1268 - Freyburg, Burgenlandkreis, Saxony-Anhalt, Germany 

Tod - 23 Aug 1298 - Lehnin, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg, Germany 
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: Adresse
: Ortsteil
: Ort
: Region
: (Bundes-)Staat/-Land
: Land
: Nicht festgelegt
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Notizen - Otto V. der Lange (der Lange) war der zweite Sohn Ottos III., Markgraf von Brandenburg aus dem Hause Askanier, und seiner Frau Božena von Böhmen. Er wurde vermutlich zwischen 1245 und 1253 geboren.
Vermutlich folgte er nach dem Tod seines Vaters am 9. Oktober 1267 als Markgraf von Brandenburg und regierte gemeinsam mit seinen Brüdern und Cousins. Ottos V. älterer Bruder Johann III. starb am 8. April 1268 an den Folgen eines Turniers, und Otto wurde zum Oberhaupt dieses Zweiges der Familie Askanier Brandenburg. Er war zudem Vormund oder Regent von Wenzel II., König von Böhmen von 1278 bis 1283.
Otto V. starb am 23. oder 24. Juli 1298 an Lepra und wurde in Lehnin begraben. Andere behaupten, der Tag seines Todes sei unbekannt und seine Beerdigung in Lehnin ungewiss.
Er hatte am 22. Oktober 1268 in Freyburg an der Unstrut Jutta von Henneberg, Tochter von Hermann I., Graf von Henneberg, geheiratet. Sie gelangte 1291 nach Coburg und Schmalkalden und starb vor dem 13. September 1295. Sie hatten sieben Kinder.
Quelle: https://www.wikitree.com/wiki/Brandenburg-27
Der Askanier Otto (V.) von Brandenburg (* um 1246; † 1298), genannt „der Lange“, war ein Sohn Ottos III. und nach dem frühen Tod des älteren Bruders Johann III., Kopf der Ottonischen Linie Brandenburgs. Er war einer der sechs hauptsächlichen Mitregenten der Mark Brandenburg ab 1267.
Otto lebte viele Jahre am Hofe seines Onkels, dem P?emysliden Ottokar II. in Prag.
Ottokar bestimmte ihn am Vorabend des ausbrechenden Krieges gegen den römisch-deutschen König Rudolf I., zum Vormund seines Sohnes, des Kronprinzen Wenzel II. Als Ottokar am 26. August 1278 auf dem Schlachtfeld starb, war dieser Sohn erst sieben Jahre alt. Otto der Lange regierte nun als Vormund Wenzels fünf Jahre als Reichsverweser in Böhmen. Er hielt den Thronfolger unter strenger Kontrolle und brachte ihn wegen Konflikten mit der Königswitwe Kunigunde von Halitsch und Teilen des böhmischen Hochadels, besonders aber des Bischofs Tobias von Prag, außer Landes nach Brandenburg, wo er ihn unter Kontrolle hatte. Bevor er Wenzel schließlich an die Regierung ließ, zwang er den jungen König, ihm seine Ansprüche auf die Oberlausitz abzutreten.
Weihnachten 1294 starb mit Herzog Mestwin II. das regierende Fürstengeschlecht in Pommerellen im Mannesstamme aus. Brandenburg besaß ein kaiserliches Privileg auf die Sukzession in Pommern, das im Dezember 1231 von Kaiser Friedrich II. in Ravenna bestätigt und am 8. Januar 1295 in der freien Reichsstadt Mühlhausen vom römisch-deutschen König Adolf von Nassau erneuert worden war. Der verstorbene Herzog hatte in der Vergangenheit zweimal den Brandenburgern gehuldigt und ihnen den Lehnseid geleistet, hatte sich dann aber den Piasten der großpolnischen Linie zugewandt. Diese Konfrontation gegenüber den vom Reich legitimierten Lehnsherren führte nach dem Tod des Herzogs zu einem Interessenkonflikt und einem langwierigen Erbfolgekrieg mit dem Herzogtum Großpolen unter Herzog Przemys? II. Otto V., der - trotz wiederholter Rivalitäten mit der älteren brandenburgischen Markgrafen Linie seiner Vettern - gemeinsam mit diesen die Ansprüche der Mark zu wahren suchte, stand in Kontakt zur polnischen Adelsopposition, mit deren Hilfe der im Sommer 1295 zum König gekrönte Przemys? II. entführt und nach Brandenburg verschleppt werden sollte. Anfang Februar 1296 scheiterte die Entführung in den frühen Morgenstunden. Der König wurde anlässlich dessen bei einem ausbrechenden Kampf schwer verletzt und erlag beim Versuch, ihn in die brandenburgische Neumark zu schaffen, seinen Verletzungen.
Ottos erste Frau war Katharina, eine Tochter des Herzogs Przemys? I. von Großpolen. Seine zweite Frau war Judith von Henneberg-Coburg, die Tochter des Grafen Hermann I. von Henneberg. Ihre umfangreiche Mitgift, die „Neue Herrschaft“ der Grafschaft Henneberg, ließ er von einem Administrator, dem Grafen Wolfgang von Barby, verwalten, woraus die Pflege Coburg entstand. Dieser Ehe entstammte sein Sohn und Nachfolger Hermann „der Lange“ (* um 1275; + 1. Februar 1308 bei Luebz), der sich 1295 mit Anna von Habsburg (1280-1327) vermählte, Tochter des späteren römisch-deutschen Königs Albrecht I. Zwei ältere Söhne sind noch vor dem Vater verstorben. Seine Tochter Beatrix (+ 1316) heiratete 1286 Bolko I. (Schweidnitz), seine Tochter Jutta (Brigitte) (+ 9. Mai 1328 in Wittenberg) 1298 Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_(V.)_(Brandenburg)
- Otto V. der Lange (der Lange) war der zweite Sohn Ottos III., Markgraf von Brandenburg aus dem Hause Askanier, und seiner Frau Božena von Böhmen. Er wurde vermutlich zwischen 1245 und 1253 geboren.
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Quellen - [S175] FamilySearch.org, FamilySearch FamilyTree, (Location: https://www.familysearch.org/de/;), Foundation for Medieval Genealogy.
https://fmg.ac/Projects/MedLands/BRANDENBURG,%20PRUSSIA.htm#OttoVdied1298 - [S292] FamilySearch.org, Find a Grave Index, "Find a Grave Index", FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QK18-G165 : Thu Apr 03 19:23:00 UTC 2025), Entry for mit dem Pfeil.
https://familysearch.org/ark:/61903/1:1:QK18-G165 - [S204] Steinlin, Uli W., Die Vorfahren der Familie Steinlin von St. Gallen, Otto V. , Markgraf von Brandenburg: + 1922.
371-6 --> 250-3
- [S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Otto (V.) (Brandenburg).
Der Askanier Otto (V.) von Brandenburg (* um 1246; † 1298), genannt „der Lange“, war ein Sohn Ottos III. und nach dem frühen Tod des älteren Bruders Johann III., Kopf der Ottonischen Linie Brandenburgs. Er war einer der sechs hauptsächlichen Mitregenten der Mark Brandenburg ab 1267.
https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_(V.)_(Brandenburg) - [S188] Community, _GeneaNet, (Name: Geneanet SAS; Location: 165 bis, rue de Vaugirard / 75015 Paris / France; Date: 1996;), Familiengeschichte von frantzel2, +(33)1 42 74 40 30.
Stammbaumbesitzer : frantzel2
https://gw.geneanet.org/frantzel2 - [S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Askanier.
Die Askanier sind ein altsächsisches Hochadelsgeschlecht, das seit dem 11. Jahrhundert namentlich historisch nachweisbar ist und dessen Stammburgen Aschersleben, Ballenstedt, Bernburg und Anhalt sich im heutigen Sachsen-Anhalt befinden. Die Burg Anhalt liegt im Harz nordöstlich von Harzgerode und ist heute eine Ruine. Die Bezeichnung Askanier entstand aus der Latinisierung des Burgsitzes Aschersleben. Die Askanier werden auch als Haus Anhalt und als Anhaltiner bezeichnet, da seit dem Ende des 17. Jahrhunderts nur noch der anhaltinische Zweig existiert. Albrecht der Bär wurde 1138 Herzog von Sachsen und mit der Beherrschung der Mark Brandenburg 1150 der erste Markgraf im vormals slawischen Siedlungsraum. Im Jahr 1180 gelangten östliche Gebiete des Stammesherzogtums Sachsen an den Askanier Bernhard von Sachsen. Als Herzöge von Sachsen-Wittenberg erhielt die Familie 1356 die erbliche Kurwürde. Das Geschlecht beherrschte Anhalt-Dessau, Anhalt-Bernburg, Anhalt-Koethen, Anhalt-Zerbst, Anhalt-Plötzkau und Anhalt-Aschersleben. Alexius Friedrich Christian von Anhalt-Bernburg erlangte im April 1806 als erster der anhaltischen Fürsten die Herzogswürde. Bei Anhalt-Koethen und Anhalt-Dessau wurde der Herzogtitel 1807 angenommen. Seit 1863 existiert nur noch die Dessauer Linie, die aufgrund der Novemberrevolution im Jahr 1918 ihren Thronverzicht im Herzogtum Anhalt erklärte und deren Familienoberhaupt seit 1963 Eduard Prinz von Anhalt ist.
mit Herrscherliste und
Die Stammliste der Askanier nennt die Askanier angefangen bei dem ersten nachweisbaren Mitglied dieses deutschen Uradelsgeschlechts, das nachträglich als Adalbert von Ballenstedt bezeichnet wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Askanier
- [S175] FamilySearch.org, FamilySearch FamilyTree, (Location: https://www.familysearch.org/de/;), Foundation for Medieval Genealogy.
