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Kinder:
M Brun II. (* ca 1024; + 26 Jun 1057), 1052 Graf in Flutwidde
M Ekbert I. (+ 1068) Graf von Braunschweig, Markgraf von Meißen. oo Irmgard, Tochter des Odalrich-Maginfred Markgraf von Turin, Witwe des Otto von Schweinfurt
F Mathilde (+ 1044). oo (1034) Heinrich I. (+ 1060), 1031 König von Frankreich
F Ida von Elsdorf
Vermutlich eine Tochter namens Gertrud, die mit Konrad von Haldensleben, Enkel des Dietrich von Haldensleben, verheiratet war.
Ekbert I. von Meißen (* um 1036; † 11. Januar 1068) aus der Familie der Brunonen war ein sächsischer Graf und Markgraf von Meißen.
Er war der Sohn des sächsischen Adeligen Liudolf und dessen Ehefrau Gertrud der Aelteren von Braunschweig, von denen er den brunonischen Besitz um Braunschweig erbte. Für seine ostfälische Grafschaft bestand seit 1051 eine Lehnsabhängigkeit gegenüber dem Bischof von Hildesheim. Daneben erwarb Ekbert verschiedene friesische Grafschaften unter Lehnshoheit des Erzbischofs von Hamburg-Bremen. Obwohl eng verwandt mit dem salischen Herrscherhaus, beteiligte sich Ekbert im Jahre 1062 an der Entführung des unmündigen Königs Heinrich IV. beim Staatsstreich von Kaiserswerth. Im Jahre 1067 wurde Ekbert mit der Mark Meißen belehnt.
Er war seit 1058 verheiratet mit Irmgard von Turin aus der Familie der Arduine, der Witwe Ottos von Schweinfurt († 1057) und durch ihre Schwester Adelheid Tante der Kaiserin Bertha (Bertha von Turin), der Ehefrau Heinrichs IV. Nachfolger war sein Sohn Ekbert II., nach dessen kinderlosem Tod im Jahre 1090 der brunonische Besitz an dessen Schwester Gertrud die Jüngere von Braunschweig fiel.
Ekbert förderte den Handel in Braunschweig und ist vermutlich Gründer des dortigen Cyriakusstiftes, welches Familienstift und Grablege der Brunonen war.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ekbert_I._(Mei%C3%9Fen)
[S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Ekbert I. (Meißen).
Ekbert I. von Meißen (* um 1036;[1] † 11. Januar 1068) aus der Familie der Brunonen war ein sächsischer Graf und Markgraf von Meißen. - Er war der Sohn des sächsischen Adeligen Liudolf und dessen Ehefrau Gertrud der Aelteren von Braunschweig.
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Brunonen.
Die Brunonen waren ein sächsisches Adelsgeschlecht des 10. bis 11. Jahrhunderts. -
Der Name Brunonen leitet sich von dem vermeintlichen Stammvater Brun(o) von Sachsen († 880) ab. Die Familie hatte Besitz in Ostfalen und Friesland. Im Jahre 942 wird ein Graf Liudolf im braunschweigischen Gebiet bezeugt. - Zum Königshaus der Salier bestanden enge verwandtschaftliche Beziehungen