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Hartwig/Hartnis/Hadwig; Existenz und Name ungesichert.
Aribo (I.), vielleicht aus der Familie der bayrischen Pfalzgrafen > (1.) Hartnid (I.) von der Traisen > (1.1.) Aribo (II.) von der Traisen oo Chuniza, Tochter bzw. Nachfahrin eines Adalram, der 1043 bei der "Königsschenkung" genannt ist > (1.1.1.) Hartnid (II.) von der Traisen († vor 1080), erblicher Vogt des Reichsklosters Göss oo1 mit einer unbekannten Frau; oo2 (um 1070) mit Gertrud, die um 1080 eine weitere Ehe mit Berthold von Tegernbach schloss, aus ihrer 2. Ehe hatte sie einen Sohn: Meginhard († um 1129) - Quelle: https://österreichwiki.org/wiki/Traisen-Feistritz_(Familie)#Stammtafel_nach_Heinrich_Dopsch[5][6]
[S188] Community, _GeneaNet, (Name: Geneanet SAS; Location: 165 bis, rue de Vaugirard / 75015 Paris / France; Date: 1996;), _Familiengeschichte von Patrick WILD, +(33)1 42 74 40 30.
Stammbaumbesitzer : Patrick WILD (pwild1)
A Glarus family tree that goes back to the beginnings of church records in the canton of Glarus, as something as far back as the 16th century. - Interested people can also read a lot of background information on my website www.glarusfamilytree.com. Immerse yourself and discover the wealth of information about Glarus and its families.
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Traisen-Feistritz (Familie).
Die Edlen von Traisen-Feistritz waren eine im heutigen Bundesland Niederösterreich ansässige bedeutende Adelsfamilie, die sich dem steirischen Markgrafen Otakar (II.) anschlossen. Unter dessen Nachfolgern verlagerte sich ihr Schwerpunkt aus Niederösterreich in das heutige Bundesland Steiermark. - Die Edlen von Traisen-Feistritz gelten der Geschichtsforschung als Nachfahren der Aribonen. Ursprünglich im heutigen Bundesland Niederösterreich ansässig, zählten sie im 12. Jahrhundert zu den bedeutendsten Adelsfamilie in der heutigen Steiermark. Während die "Hauptlinie" bereits im 12. Jahrhundert endete, bildeten sich mit den steirischen Adelsfamilien der Liechtenstein, der Wildonier, der Stubenberger und der Orter Nebenlinien, die als Ministeriale später zu den Landherren zählten und zum Teil bis in die Neuzeit bestehen sollten.