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Nicht zu verwechseln mit:
Theoderich IV. (Thierry IV.): Ein merowingischer Schattenkönig, der von 721 bis 737 n. Chr. rein nominell über das Frankenreich herrschte. Er war ein Werkzeug Karl Martells und besaß keine direkte Verbindung zur Grafschaft Autun.
Theoderich II. von Autun: Sein Sohn und einer der Nachfolger im Grafenamt, der in Urkunden der Jahre 782 und 804 erwähnt wird.
Thierry „der Kämmerer“ von Autun (Thierry I. le Chambrier): Ein deutlich späterer karolingischer Amtsträger und Kämmerer Karls des Kahlen, der im 9. Jahrhundert (ca. 820–880) als Graf von Autun und Mâcon wirkte.
Theoderich der Große: Der berühmte Ostgotenkönig (454–526), der von Ravenna aus über Italien herrschte und fast drei Jahrhunderte vor dem Grafen von Autun lebte.
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Theoderich I. von Autun (oft frankisiert Thierry I. d’Autun) war ein einflussreicher fränkischer Hochadliger und Graf von Autun im 8. Jahrhundert. Er gilt als der historisch greifbare Stammvater des mächtigen Adelsgeschlechts der Wilhelmiden. In den zeitgenössischen Annales regni Francorum wird er im Jahr 782 als comes (Graf) und propinquus regis (naher Verwandter) von Karl dem Großen beschrieben. Diese Verwandtschaft rührte primär von seiner Ehe mit Alda her, einer Tochter des fränkischen Hausmeiers Karl Martell. Theoderich war einer der wichtigsten regionalen Stützen der frühen Karolinger im heutigen Burgund und der Septimanie. - Quelle: WikiTree