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Nicht zu verwechseln mit:
Arsakes I. von Parthien: Sein Vater und der legendäre Gründer des Partherreiches, der den Stamm der Parni aus den zentralasiatischen Steppen nach Persien führte.
Arschak II. (Arsaces II. von Armenien): Ein bedeutender armenischer König des 4. Jahrhunderts n. Chr. (regierte ca. 350–368 n. Chr.). Er geriet in schwere Konflikte mit den sassanidischen Persern und endete tragisch in der „Festung des Vergessens“.
Phriapatios von Parthien: Sein Cousin oder Neffe, welcher ihm im Jahr 191 v. Chr. auf den parthischen Thron folgte und die nächste Phase der Reichsexpansion einleitete.
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Arsakes II. von Parthien (auch bekannt als Arsaces II. oder Arshak II.) war der zweite König des Partherreiches und regierte an der Wende vom 3. zum 2. Jahrhundert v. Chr. Er folgte seinem Vater, dem Reichsgründer Arsakes I., auf den Thron. Seine Regierungszeit stand ganz im Zeichen des nackten Überlebenskampfes für den noch jungen parthischen Staat. Im Jahr 209 v. Chr. sah er sich einer gewaltigen militärischen Invasion des seleukidischen Großkönigs Antiochos III. des Großen gegenüber. Nach schweren Niederlagen und dem Verlust seiner Hauptstadt musste Arsakes II. einen strategischen Friedensvertrag unterzeichnen. Er akzeptierte die formelle Oberherrschaft der Seleukiden und regierte fortan als deren treuer Vasall, sicherte dadurch jedoch den langfristigen Fortbestand seiner Dynastie.
[S204] Steinlin, Uli W., Die Vorfahren der Familie Steinlin von St. Gallen, ... pertischer Pronz: * um 250 BC.
402-11.6
Sohn von Tiridates, Prinz der Parther, * 285 BC
Vater von Phriapites, König der Parther 191 BC, * 215 BC, + 176 BC
[S188] Community, _GeneaNet, (Name: Geneanet SAS; Location: 165 bis, rue de Vaugirard / 75015 Paris / France; Date: 1996;), _Familiengeschichte von Bernd Josef JANSEN, +(33)1 42 74 40 30.
Stammbaumbesitzer: Bernd Josef JANSEN (bjjansen)
[S195] Wikipedia - Die freie Enzyklopädie, Arsakes II.
Arsakes II. war ein parthischer König, der von etwa 217 v. Chr. bis 191 v. Chr. regierte. Die Quellen berichten kaum etwas über seine Regierungszeit. Er wird in älterer Literatur auch oft als Artabanos I. bezeichnet, was aber auf einer falschen Interpretation beruht.
[S179] Stammlisten - Herrscherlisten, (Name: wikipedia et alt.;), Arsakiden (Armenien).
Die Arsakiden regierten das Königreich Armenien von 54 bis 428. Sie waren ursprünglich eine Seitenlinie der iranisch-parthischen Arsakiden, wurden seit dem 3. Jahrhundert aber eine eindeutig armenische Dynastie. Die arsakidischen Könige regierten in den chaotischen Jahren nach dem Fall der Artaxiden zunächst mit Unterbrechungen das zwischen Parthern und Römern umkämpfte Land, bis im Jahr 62 n. Chr. Trdat I. die arsakidische Herrschaft in Armenien sicherte. Eine weitere, unabhängige Königslinie wurde von Vologaeses II. (Valarses/Vagharshak) im Jahr 180 in Iberien etabliert. Zwei der wichtigsten Ereignisse unter den Arsakiden war die Konversion Armeniens zum Christentum durch Gregor den Erleuchter im Jahr 314 (gemäß armenischer Tradition bereits 301) und die Schaffung des Armenischen Alphabetes um 400 durch Mesrop Maschtoz.