Fam. Schachtler-Risi

Familie: Otto IVon HESSEN / Adelheid VON RAVENSBERG (F18315)


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  • Otto IVon HESSEN männlich
    Otto IVon HESSEN

    Geburt  um 1272   
    Tod  17 Jan 1328  Kassel, Hesse, Germany Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Beerdigung    Kassel, Hessen, Germany Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung     
    Vater  Henrich VON BRABANT, (von Hessen) | F9695 Familienblatt 
    Mutter  Adelheid VON BRAUNSCHWEIG-LÜNEBURG | F9695 Familienblatt 

    Adelheid VON RAVENSBERG weiblich
    Adelheid VON RAVENSBERG

    Geburt  um 1280   
    Tod  nach 3 Apr 1338   
    Beerdigung     
    Vater   
    Mutter   

    Ludwig VON HESSEN männlich
    Ludwig VON HESSEN

    Geburt  1305   
    Tod  2 Feb 1345   
    Beerdigung     
    Ehepartner  Elisabeth VON SPONHEIM, (von Hessen) | F18314 
    Eheschließung  15 Okt 1340   

  • Notizen 
    • Nachfolger:
      (1.) M Heinrich II., „der Eiserne“ (* <1302; + 1376), 1328–1376 Landgraf von Hessen
      (1.1.) M Otto II., „der Schütz“ (* <1322; + Dez 1366). oo (1338) Elisabeth, Tochter von Dietrich VII. von Kleve. Die Ehe blieb kinderlos. Ab 1339 war er Mitregent seines Vaters und kaiserlicher Statthalter in Mühlhausen. Otto starb 1366 und sein früher Tod gab Anlass zu der Vermutung, dass er an einem Giftanschlag starb.
      (1.2.) F Judith (+ als Kind)
      (1.3.) F Adelheid (* 1324; + 1371). oo (1341) Kasimir III. von Polen
      (1.4.) F Elisabeth (+ 07 Mrz 1390, Göttingen; [] Hannover). oo (04 Okt 1341) Herzog Ernst von Braunschweig (+ 1367), Mutter von Otto von Braunschweig.
      (1.5.) F Margaretha (+ 1353), ab 1339 Nonne im Kloster Haydau
      (2.) M Otto (* 1301; + 1361), ab 1331 Erzbischof von Magdeburg
      (3.) M Ludwig (* 1305; + ca 1345), erhielt nach der Primogenitur seines Bruders die Burg Grebenstein als Paragium. oo (ca 1340) Elise (auch Elisabeth oder Margaretha), Tochter des Grafen Simon II. von Sponheim
      (3.1.) M Otto (* 1338, + 1357) war für den geistlichen Stand bestimmt und wurde in Magdeburg erzogen, wo er als Nachfolger seines Onkels Otto Erzbischof von Magdeburg werden sollte. Er starb schon jung. Angeblich fiel er einem Giftanschlag zum Opfer, der durch den Abt Heinrich VII. von Kranlucken des Klosters Fulda veranlasst wurde
      (3.2.) M Hermann II. „der Gelehrte“ (* ca 1342; + 1413), folgte seinem Onkel Heinrich II. als Landgraf von Hessen
      (3.3.) F Agnes (* 1342; + 25 Dez 1394), Äbtissin im Sankt Katharinenkloster in Eisenach, wo sie auch starb
      (4.) M Hermann (+ 1368-70), erhielt nach der Primogenitur seines Bruders Heinrich II. die Burg Nordeck als Paragium, 1349 auch die Burg Grebenstein. In einer Urkunde vom 31. Juli 1368 wird er als lebend erwähnt, eine weitere Urkunde vom 12 Jul 1370 bezeichnete ihn „als Seyligin“ (selig, d. h., er war tot)
      (5.) F Elisabeth (+ 1354<). oo (1346) Herzog Rudolf II. von Sachsen-Wittenberg