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Nachfolger:
(1.) M Heinrich II., „der Eiserne“ (* <1302; + 1376), 1328–1376 Landgraf von Hessen
(1.1.) M Otto II., „der Schütz“ (* <1322; + Dez 1366). oo (1338) Elisabeth, Tochter von Dietrich VII. von Kleve. Die Ehe blieb kinderlos. Ab 1339 war er Mitregent seines Vaters und kaiserlicher Statthalter in Mühlhausen. Otto starb 1366 und sein früher Tod gab Anlass zu der Vermutung, dass er an einem Giftanschlag starb.
(1.2.) F Judith (+ als Kind)
(1.3.) F Adelheid (* 1324; + 1371). oo (1341) Kasimir III. von Polen
(1.4.) F Elisabeth (+ 07 Mrz 1390, Göttingen; [] Hannover). oo (04 Okt 1341) Herzog Ernst von Braunschweig (+ 1367), Mutter von Otto von Braunschweig.
(1.5.) F Margaretha (+ 1353), ab 1339 Nonne im Kloster Haydau
(2.) M Otto (* 1301; + 1361), ab 1331 Erzbischof von Magdeburg
(3.) M Ludwig (* 1305; + ca 1345), erhielt nach der Primogenitur seines Bruders die Burg Grebenstein als Paragium. oo (ca 1340) Elise (auch Elisabeth oder Margaretha), Tochter des Grafen Simon II. von Sponheim
(3.1.) M Otto (* 1338, + 1357) war für den geistlichen Stand bestimmt und wurde in Magdeburg erzogen, wo er als Nachfolger seines Onkels Otto Erzbischof von Magdeburg werden sollte. Er starb schon jung. Angeblich fiel er einem Giftanschlag zum Opfer, der durch den Abt Heinrich VII. von Kranlucken des Klosters Fulda veranlasst wurde
(3.2.) M Hermann II. „der Gelehrte“ (* ca 1342; + 1413), folgte seinem Onkel Heinrich II. als Landgraf von Hessen
(3.3.) F Agnes (* 1342; + 25 Dez 1394), Äbtissin im Sankt Katharinenkloster in Eisenach, wo sie auch starb
(4.) M Hermann (+ 1368-70), erhielt nach der Primogenitur seines Bruders Heinrich II. die Burg Nordeck als Paragium, 1349 auch die Burg Grebenstein. In einer Urkunde vom 31. Juli 1368 wird er als lebend erwähnt, eine weitere Urkunde vom 12 Jul 1370 bezeichnete ihn „als Seyligin“ (selig, d. h., er war tot)
(5.) F Elisabeth (+ 1354<). oo (1346) Herzog Rudolf II. von Sachsen-Wittenberg